Photo Gallery "Lived byzantine Liturgy"

Herzlich Willkommen!

Team des Fachbereichs: v.l.n.r. Wiedl, Uhryn,Németh, Moga, Heith-Stade

 

 Der Fachbereich Theologie und Geschichte des christlichen Ostens befasst sich in Forschung und Lehre mit:

  • orthodoxen Kirchen
  • katholischen Ostkirchen
  • orientalisch-orthodoxen Kirchen
  • der Patrologie

 

Er schreibt sich in eine kontinuierliche Forschungstradition an der Universität Wien ein (Ostkirchenrecht an der Juridischen Fakultät seit 1867, Ostkirchenkunde und Patristik an der Katholisch-Theologischen Fakultät seit 1975). 

Vor dem Hintergrund der starken Präsenz von Ostkirchen in Österreich (Orthodoxie an zweiter Stelle der Kirchen und Religionsgemeinschaften) und der Bedeutung des Standortes für die Ökumene bildet der Fachbereich eine wichtige europäische Schnittstelle der Lehre und Forschung im Bereich der Ostkirchenkunde.

In Hinblick auf europäische Transformations- und Identitätsprozesse kommt dabei der geschichtlichen Dimension des Faches eine besondere Bedeutung zu.


Neues von der Ostkirchenkunde und der Orthodoxen Religionspädagogik

28.02.2024
 

Am 05.03.2024 hält Thomas Németh einen Vortrag zu diesem Thema in...

27.02.2024
 

In der Zeit vom 19.-23.02. hat Prof. Moga als Delegationsmitglied an...

22.02.2024
 

Universitätsprofessor Ioan Alexandru Tofan hält am 06.03.2024 um 19h...

20.02.2024
 

Präsentation der Forschungsergebnisse des (Kirchen-)Historikers...

16.02.2024
 

In der 2 x pro Monat erscheinenden Kathpress-Publikation "Information...

12.02.2024
 

Der Wiederkommende. Ein christologisches Tagebuch.

07.02.2024
 
07.02.2024
 

Vom 24.-26. Jänner 2024 widmeten sich WissenschaftlerInnen...

31.01.2024
 

Wiener rumänisch-orthodoxer Theologe Moga bei ökumenischer Vesper in...

Neue Publikationen

Thomas Németh ist in dem Sammelband "The 'Lviv Sobor' of 1946 and Its Aftermath. Towards Truth and Reconciliation" , der soeben in der Reihe Eastern Christian Studies, Bd. 34 (herausgegeben von Adam A.J. DeVille und Daniel Galadza) bei Brill, Leiden/Boston erschienen ist, mit dem Aufsatz "Canoncial Considerations on the Legitimacy of the 'Lviv Sobor' of 1946" (Co-Autor: Teodor Martynyuk) vertreten.